Das «Bananenhaus» wurde 1926 erstellt. Als Bananenreiferei gleicht es einem einfachen Lagerhaus. Von Architekt Jakob Geiger als Geschäftssitz der Westindischen Bananen-Centrale erstellt, beinhaltet es nicht nur Lagerräume, sondern auch eine repräsentative Detailsprache, Büroräumlichkeiten sowie die Direktorenwohnung. Heute wird es von der Schule für Gestaltung genutzt, für welche die Bildungsdirektion des Kantons Zürich zuletzt eine reduzierte und gleichzeitig sehr sorgfältige Instandsetzung umgesetzt hat. Die Arbeit des Architekturbüros Bruhin Spiess zeigt beispielhaft, wie ein renovationsbedürftiges Gebäude auch ohne Totalsanierung in die Zukunft geführt werden kann. Mit denkmalgerechten Reparaturmassnahmen, dem moderaten Hinzufügen moderner Elemente sowie der Berücksichtigung von Anforderungen wie Schwellenlosigkeit oder Brandschutz, präsentiert es sich wieder in überaus frischer Form.
Öffentlicher Verkehr
Tram 4, 13, 17, Bus 32 bis Limmatplatz
Öffnungszeiten
Samstag + Sonntag
10 - 18 Uhr
Führungen
Laufend während der Öffnungszeiten
Mit Architekten Martin Bruhin, Michael Bäbler, Matthias Köhler, Denkmalpflege Stadt Zürich und Open House Zürich
Dauer ca. 45min
Beschränkte Gruppengrösse – frist come, first served
Treffpunkt: draussen vor dem Haupteingang
Spezielles
Barrierefreiheit
Fotografieren erlaubt
Details
Erstellung: 1926
Jakob Geiger
Teilinstandsetzung: 2019 – 2022
ArGe Werkhof AG – Bruhin Spiess
Team: Michael Bäbler, Francisco Peier,
Martin Bruhin, Robin Lüscher
Nutzung:
Schule für Gestaltung Zürich
Eigentümerschaft:
Kanton Zürich
Kommunales Schutzobjekt
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