Die Erweiterung im Osten des Forschungscampus‘ von Empa und Eawag, vollendet 2024, folgt dem städtebaulichen Masterplan, der zuvor von BASK (Architektur & Städtebau) entwickelt wurde. SAM Architekten entwarfen die drei Neubauten, die diesen Erweiterungsbereich massgebend prägen. Ziel der Erweiterung ist ein Campus, der Austausch und interdisziplinäre Zusammenarbeit fördert. Zentrales Element bildet das grüne Band entlang des Chriesbachs, das bestehende Bauten wie das Forum Chriesbach und das NEST mit den Neubauten verbindet. Ein Laborgebäude schliesst den Hauptplatz nach Osten ab, gegenüber ergänzt ein multifunktionales Haus das Ensemble. Entlang der Überlandstrasse markiert ein Parkhaus in Holz-Beton-Hybridbauweise den Eingang zum Areal und bietet mit seinen Loggien auch soziale Begegnungsräume. Alle Gebäude sind nach Minergie-P-Eco zertifiziert. Zudem wurde erstmals BIM umfassend eingesetzt, um Planung, Nachhaltigkeit und Betrieb effizient zu verzahnen.
Öffentlicher Verkehr
Bus 760 bis Dübendorf, EMPA
Tram 12 bis Am Ring
Details
Masterplan Forschungscampus Empa Eawag: 2020-23
SAM Architekten
Umgebungsgestaltung: 2020-24
Andreas Geser Landschaftsarchitekten AG
Öffentliches Kunstwerk: 2024
Studio Julian Charrière
Nutzung:
Forschungscampus Empa und Eawag
Eigentümerschaft:
Empa und Eawag
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Andreas Geser Landschaftsarchitekten AG
„Not to Get Lost“, Julian Charrière