Die Sagi Hegi besteht aus einem fünfgeschossiger Sicht-Kalksandsteinbau und parallel dazu einem holzverkleideten Ateliertrakt mit insgesamt 45 Wohnungen von 2 bis 7.5 Zimmern. Als 100 Meter langer architektonischer Riegel markiert die Sagi den Übergang vom alten Dorf Hegi zum modernen Stadtteil Neuhegi. Die Sagi Hegi wird von den rund 130 Bewohner_innen selbst verwaltet und die grosszügigen Innen- und Aussenräume lassen vielseitige gemeinsame Nutzungen zu (Gemeinschaftraum, Werkstatt, Musikraum, Jugendraum, Nutzgärten, Grillstelle etc). Die Sagi Hegi war das erste Haus der Gesewo. Die Planung begann Mitte der Achtzigerjahre mit einem Architekturwettbewerb, den Fritz Schmocker mit seinem Projekt „Made by Hand“ für sich entschied. Aufgrund von konzeptionellen Diskussionen, blockiertem Bewilligungsverfahren und einer schwierigen Finanzierung konnte das Haus aber erst 1992 bezogen werden.
Öffentlicher Verkehr
Bus 680 bis Schlossacker
Bus 7 bis Stäffelistrasse
S-Bahn bis Bhf. Oberwinterthur, ca. 10 Minuten Fussweg
Details
Erstellung: 1992
Architektur: Fritz Schmocker
Renovation: 2013
Neugestaltung Garten Ost: 2016,
Winkler Richard Naturgärten
Eigentümerschaft:
Gesewo
Nutzung:
Wohnen in selbstverwalteter Genossenschaft