Die Geschichte des Löwenbräu-Areals, einer ehemaligen Bierbrauerei, ist geprägt durch Umbauten, Ergänzungen und Ersetzungen bestehender Gebäudeteile. Ein entscheidender Wendepunkt war die Umnutzung vom Brauereibetrieb zum Kunsthallen- und Galeriekomplex in den 90er-Jahren. Von 2010 bis 2014 wurde das gesamte Areal, einschliesslich der denkmalgeschützten Gebäude, ausgebaut und ergänzt. Neben der Erweiterung des Kunstzentrums entstanden ein Wohnhochhaus und ein Bürogebäude. In jüngster Zeit erfolgten weitere Umbauten 2019 (Zugänglichkeit, Signaletik, Eingänge) und 2025 (Haustechnik, PV-Anlage) mit dem Umbau der Räume für das Museum Haus Konstruktiv. Das Kunstzentrum «Löwenbräukunst Zürich» ist heute ein zentraler Ort für zeitgenössische Kunst und Kultur. In den historischen Räumen präsentieren bedeutende Institutionen, Museen und eine Galerie gemeinsam ein vielfältiges Programm.
Öffentlicher Verkehr
Tram 17, 50, 51 bis Löwenbräu
Details
Erstellung: 1898
A. Zimmermann, Freiburg im Breisgau
Umnutzung vom Brauereibetrieb zum Kunstkomplex: 90-er Jahre
Leitung: Andreas Fuhrimann
Erweiterung und Umbau der denkmalgeschützten Brauerei zum Kunstzentrum: 2012
Neubau Bürogebäude: 2012
Neubau Wohnhochhaus: 2014
Architektur: Gigon/Guyer Architekten und Atelier WW Architekten
Umbau Zugänglichkeit, Signaletik, Eingänge: 2019
Umbau der Räume für Museum Haus Konstruktiv, Haustechnik, PV-Anlage: 2025
Architektur: Gigon Guyer Partner Architekten
Innenarchitektur Museum Haus Konstruktiv 2025:
Fuhrimann Hächler
Nutzung:
Kunstzentrum – Ausstellungsräume von öffentlichen/privaten Institutionen
Eigentümerschaft:
Löwenbräu-Kunst AG
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