Mit rund 17.000 m² Geschossfläche steht in Schlieren die bisher größte Bewährungsprobe für das Konzept 2226 an. Massive Wände reduzieren den Wärmeaustausch, bis zu 3.80m hohe Räume sorgen für Wohlbefinden und richtig dimensionierte Fenster bringen das notwendige Licht.
Das 2226 Operating System steuert über Fensterflügel, Temperatur und C02-Gehalt der Luft in den Räumen. Die elementaren Möglichkeiten der Architektur verbinden sich mit zeitgemäßer Software. Aus dieser Synthese entsteht ein ressourcenschonendes Komfortklima, das sich im Jahresschnitt zwischen 22 und 26 Grad Celsius bewegt. Zukunftsfähig ist auch die Raumorganisation im Knotenpunkt für Innovation, Wissenstransfer und Unternehmertum: Konsequent werden nutzungsneutrale Flächen zwischen Außenwänden, Säulen und Erschließungskernen aufgespannt. Der Gebäudekomplex beruht auf einer zweigeschossige Sockelzone mit Höfen und Lufträumen. Einschnitte in den oberen Etagen bieten Platz für Terrassen. Die Qualität der Innenräume wird von der Attraktivität der Außenbereiche passend ergänzt.