Die städtebauliche Typologie der Überbauung gleicht den Londoner Mews, grossbürgerlichen Stadthauszeilen aus dem 18. Jahrhundert mit dahinterliegenden kleinen Hofhäusern, die über einen privaten Fahrweg verbunden sind. An der Spiserstrasse ist diese Typologie jedoch um 180 Grad gedreht. So entsteht eine einzigartige urbane Überbauung, in der sämtliche Wohnungen von Ausblick, guter Besonnung und attraktiven Aussenräumen profitieren. Das Projekt besteht aus zwei verschieden hohen, parallelen Gebäudezeilen, die einen gassenartigen Raum aufspannen. An den Enden wird dieser durch zwei Querbauten zu einem geschützten Hof geschlossen. Die dreigeschossige Townhausreihe im Westen ist schmal, die östliche Zeile deutlich breiter und bis zu sieben Geschosse hoch. Die oberen Geschosse bieten Weitblick und Distanz zur gegenüberliegenden Bebauung. Die Erschliessung erfolgt über sechs grosse, offene Durchgänge in die innere Gasse und weiter zu den Hauseingängen. An den Strassen sind Gewerbe und Atelierräume angeordnet.
Öffentlicher Verkehr
Tram 3 bis Siemens
Bus 83, 89 bis Albisrank
Öffnungszeiten
Samstag
13 - 17 Uhr
Führungen
Laufend während der Öffnungszeiten
Mit den Architekten Patrick Frauendorf und Werner Meier
Beschränkte Gruppengrösse – first come, first served
Treffpunkt: im Hof
Spezielles
Barrierefreiheit
Fotografieren erlaubt
Details
Erstellung 2026:
ADP Architektur Design Planung
Landschaftsarchitektur:
vetschpartner Landschaftsarchitekten
Nutzung:
Wohnen
Ladenlokale
Eigentümerschaft:
Stiftung Veronika Leutwyler
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